Traumasensibles Yoga
Traumasensibles Yoga ist eine achtsame Form der Yogapraxis auf Basis von Psychotraumatologie, Neurobiologie und somatischer Körperarbeit. Im Vordergrund steht nicht das Erreichen von Haltungen, sondern das bewusste Wahrnehmen des eigenen Körpers, Selbstbestimmung und das Erleben von Sicherheit – in Bewegung und in Ruhe.
So arbeite ich
- Klare Struktur und transparente Anleitung
- Wahlmöglichkeiten statt Korrekturen
- Langsame Übergänge und bewusste Atemregulation
- Fokus auf Erdung und Orientierung
- Stabilisierung statt Überforderung
Für wen diese Praxis geeignet ist
- Menschen mit Angst oder innerer Unruhe
- Menschen in depressiven Phasen
- Menschen mit belastenden oder traumatischen Erfahrungen
- Alle, die sich in klassischen Yogastunden überfordert fühlen
- Alle, die einen ruhigen, stabilisierenden Rahmen suchen
Der Körper darf Sicherheit erfahren – ohne Druck, in deinem Tempo. Gerade bei sensiblen Themen ist auch eine individuelle Einzelbegleitung möglich.
Dieses Angebot ersetzt keine Psychotherapie oder medizinische Behandlung, kann diese jedoch unterstützend begleiten.
- 90 Minuten pro Einheit
- Angela
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Termine
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